Zehensocken: Vorteile für Ihre Gesundheit

Knitido Zehensocken vereinen viele Vorteile für Ihre Gesundheit - sie sind so konzipiert, dass sie den natürlichen Ansprüchen Ihrer Füße gerecht werden und nicht, wie "herkömmliche" Socken, denen Ihrer Schuhe.

Knitido Zehensocken. Auf dem Bildabschnitt sieht man von rechts nach links: Vater, Tochter und Mutter wie sie glücklich lächelnd auf eine Bett sitzen und ihre Füße nach vorne ins Bild strecken. Alle drei tragen Knitido Zehensocken: Der Vater die Knitido Essentials Winter Zehenstrümpfe in schwarz / anthrazit, die Tochter die Knitido Kids Ontario in rot mit buntem Muster und die Mutter die Knitido Silkroad Seidensneaker in braun.

Fünf Vorteile, die für Knitido Zehensocken sprechen:

  1. Zehensocken bieten einen hohen Tragekomfort:
    • Sie vermeiden Druckstellen und Blasen,
    • die nahtlose Verarbeitung macht das Tragen von Zehensocken angenehm, selbst bei empfindlichen Füßen.

  2. Zehensocken sorgen für ein ausgeglichenes Fußklima:
    • Der Stoff zwischen den Zehen öffnet die Zehenzwischenräume,
    • er fördert die Belüftung und transportiert die dort entstehende Feuchtigkeit nach außen.

  3. Zehensocken sind hygienisch und beugen Fußgeruch und Fußpilz vor:
    • Die Zehenzwischenräume werden belüftet und bleiben trocken,
    • Pilzen und Krankheitserreger fehlt der nötige Nährboden um sich auszubreiten.

  4. Zehensocken sind gut für die Fußmuskulatur:
    • Sie trainieren und kräftigen die Zehen,
    • dies stärkt die Fußmuskulatur, fördert die natürliche Haltung des Fußes und beugt Zehenfehlstellungen vor.

  5. Zehensocken verbessern die Körperbalance und das Gleichgewichtsgefühl:
    • Sie integrieren alle Zehen in den Laufvorgang, was das Abrollverhalten und Bodengreifgefühl verbessert,
    • so sorgen sie für eine ausgeglichene Fußbelastung und stabilisieren die Ganghaltung.

Knitido Zehensocken kaufen in unserem Onlineshop oder Zehensockenladen

Hier gelangen Sie zu unserem Online-Shop, wo Sie die passenden Zehensocken kaufen können.

Oder Sie kommen uns in unserem Zehensocken-Laden in Berlin Prenzlauer Berg besuchen.

Hier erfahren Sie wo Sie uns finden und nähere Informationen zu unseren Öffnungszeiten, Laden und zu unserem Team .

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

Knitido Zehensocken fördern den natürlichen Gang und schützen vor Körperfehlbelastungen

Knitido Zehensocken versorgen Ihre Füße und Zehen mit der Bewegungsfreiheit, die sie brauchen, um ihre naturgemäßen Aufgaben zu erfüllen.

Unsere Zehensocken integrieren die Zehen wieder in die Sensorik und Motorik der Füße, kräftigen die Fußmuskulatur und optimieren längerfristig den Blutfluss in den Beinen. Dies fördert den natürlichen Gang und hilft Körperfehlbelastungen, die zu Knie- und Hüftschmerzen, aber unter Umständen auch zu Lenden-, Hals- und Schulterschmerzen führen können, zu vermeiden.

Fehlbelastungen kommen zustande, da wir unsere Füße ständig starken Belastungen aussetzen, ihnen aber ansonsten wenig Aufmerksamkeit schenken. Dabei sind sie die Basis unserer Mobilität - sie machen uns beweglich, stützen uns und sorgen für Gleichgewicht. Zudem sind sie äußerst sensibel und komplex: Sie verfügen über mehr Sinneszellen als unser Gesicht - etliche Nervenbahnen, Gefäße und Sehnen durchlaufen unsere Füße.

Trotz der Wichtigkeit unserer Füße, tun wir relativ wenig für ihr Wohlergehen: Täglich zwängen wir sie in zu enge Schuhe und "herkömmliche" Socken, die sie permanent einengen und in denen sie ihre naturgemäßen Aufgaben nur sehr eingeschränkt wahrnehmen können. Das geht so weit, dass wir unsere Füße schädigen, unter Umständen mit negativen Auswirkungen für den gesamten Körper.

Eine Socke muss zum Fuß passen und nicht zum Schuh.

Wäre es nicht schön, wenn das die Realität wäre?
Gängig ist in den westlichen „zivilisierten“ Ländern die Idee, dass ein Strumpf etwas ist, das passend zum Schuhwerk sein muss. Die handelsübliche Socke soll ein „Feuchtigkeits-Aufnahme-System“, zur Aufnahme von Schweiß durch den Schuh sein und den Fuß ein wenig polstern. Im Winter wird dann zusätzlich erwartet, dass der Strumpf oder die Socke zu wärmen hat.
Denkt man auf diese Art und Weise, ist ein „ normaler“ Strumpf absolut ausreichend. Weiterhin ist die Herstellung sehr einfach und dadurch günstig, weil nichts weiter zu tun ist, als nach dem „Strickliesel-Prinzip“ einen Schlauch zu stricken, der an einer Seite zugenäht wird. Verbesserungen wie beispielsweise eine eingearbeitete Ferse und möglichst dünne Nähte, verbessern den Komfort, aber nicht das Prinzip.

Fast nichts an diesem gängigen Konzept berücksichtigt, was der Fuß braucht und welche Auswirkungen es hat, jahrzehntelang diese Form des Strumpfes zu tragen.

Wir wissen alle nicht sonderlich viel über unsere Füße.

Ein Fuß ist ein komplexes System aus Knochen, die durch Gelenke miteinander verbunden sind. In der menschlichen Entwicklung war und ist der Fuß immer einer der am stärksten belasteten Körperteile gewesen, der ständig wechselnden Situationen ausgesetzt wird. Man denke hier nicht nur an verschiedene Untergründe wie Sand, Stein und Gras, sondern auch an Gebirge und Täler, Flüsse und Wälder und vieles mehr.
Dazu kommen Situationen wie Flucht und Kampf, extreme Belastungen beim Tragen oder Heben, Feinmotorik beim Balancieren, Kraft beim Sprung, Geschwindigkeit beim Ausweichen, Tastsinn bei gefährlichen Untergründen, usw.
Zu all diesen Dingen ist der Fuß in der Lage - im Normallfall ohne Schmerzen oder andere Beschwerden.

Wenn wir wissen, woher wir gelaufen kamen, wissen wir auch, wohin uns unsere Füße in Zukunft tragen werden.

Gründe für Zehensocken können auch aus falschem Schuhwerk resultieren. Zwar gibt es Belege, dass Menschen schon vor mehreren Zehntausend Jahren so etwas wie Schuhe kannten, doch erst die Verstädterung mit ihren Begleiterscheinungen wie großflächige Versiegelung der Oberflächen mit Pflastersteinen, Teer und Beton, aber auch die Verunreinigung durch z. B. Glassplitter und Hundehaufen sorgen seit einigen hundert Jahren dafür, dass immer mehr Menschen fast den ganzen Tag in Schuhen unterwegs sind. Das Tragen von Schuhen aus modischen oder zweckmäßigen Gründen ist heute der Normalfall.

Ein großer Nachteil dabei ist, dass das komplexe Gebilde des Fußes sehr häufig zu wenig, falsch oder gar nicht trainiert wird und viele seiner Eigenschaften mit der Zeit verliert. Es gibt eine Reihe von körperlichen Fehlstellungen sowie Schmerzempfindungen, die als Folge dieser Entwicklung angesehen werden können. Das lässt sich leicht nachvollziehen, wenn man bedenkt, dass eine Fehlstellung im Fuß sich auch auf die Knie- und Hüftgelenke, die Wirbelsäule und den Muskelapparat des Körpers auswirkt.

Gewöhnliche „Sacksocken“ (Wir bei Knitido nennen jene Socken so, die als Schlauch gestrickt und dann an einem Ende zugenäht wurden.) ordnen sich dem Schuhwerk unter. Die Wirkung, die solch eine Socke auf die Zehen hat, wird dabei oft als unwichtig und nebensächlich angesehen. Das ist sie aber nicht. Um nicht zu verrutschen bzw. sich zu verdrehen, haben die allermeisten Socken die Eigenart, sich an den Fuß zu drücken und die Zehen zusammenzuziehen. Das hat Konsequenzen, wenn es über einen längeren Zeitraum so bleibt. Da uns die Füße und Zehen häufig nicht so präsent sind, aber wir unsere Finger ständig vor Augen haben, möchten wir Ihnen ein Beispiel anhand Ihrer Hände geben:

Stellen Sie sich vor, sie würden Ihre Finger mit Stoff zusammenbinden, so dass die Finger unbeweglich werden. Sie können es gern probieren. Folgendes wird mit großer Wahrscheinlichkeit eintreten, wenn Sie das mehrere Wochen machen sollten:

  • Sie können Ihre Finger nicht mehr unabhängig voneinander bewegen. Der Körper baut unbenutzte Muskeln und Sehnen ab, wodurch Sie mittelfristig die Feinmotorik Ihrer Finger verlieren werden. Die Möglichkeiten, die Sie eigentlich mit der Hand und den Fingern haben sollten, nehmen rapide ab.
  • Wenn Sie mit Stoff Ihre Finger zusammendrücken, kann das Blut nicht so frei fließen. Es kann dazu führen, dass beispielsweise Bereiche Ihrer Finger nicht mehr ausreichend mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden. Weiterhin kühlen Körperbereiche aus, die nicht gut durchblutet werden. Kalte Finger sind die Folge.
  • Der natürliche Abstand zwischen den Fingern ist verschwunden. Die Finger liegen permanent Haut an Haut. Da unsere Epidermis permanent Feuchtigkeit abgibt und sich entgiftet, wird der Bereich wo sich die Finger ständig berühren geschädigt. Sie kann auch teilweise ihre Schutzfunktion verlieren, was Bakterien und Pilzen gute Lebensbedingungen sichert oder zu Blasen führt.

Alleine diese drei Punkte können ein eindrucksvolles Bild liefern, warum das Zusammendrücken der Finger keine gute Idee ist. Deshalb nehmen Sie den Stoff um Ihren Fingern lieber schnell wieder ab.

Diese Situationen treten auch am Fuß auf. Aber das ist noch nicht alles. Anders als bei unseren Händen, lastet auf unseren Füßen unser gesamtes Körpergewicht. Bei dieser Schwerstarbeit, ist es sehr leicht durch falsche Belastung großen Schaden anzurichten. Um das Rutschen der Fußsohle zu verhindern, muss eine normale Socke Druck auf die Zehen ausüben. Bei Druckmessungen mit speziell dafür entwickelten Geräten ist deutlich erkennbar, dass die Schwerpunktbahn, die eigentlich etwa mittig zwischen dem großen und dem zweiten Zeh bis zur Ferse verlaufen sollte, zum großen Zeh hin verschoben wird. Dadurch entsteht häufig am großen Zeh eine viel zu hohe Belastung.
Wenn Zehen eng aneinandergedrückt werden, findet zusätzlich meist eine Zehenfehlbelastung statt. Das jeweils zweite Glied vom zweiten bis zum fünften Zeh berührt den Boden nicht. Wenn die kleinen Zehen nicht helfen, das Körpergewicht teilweise zu tragen, muss das Gewicht aber von anderen Bereichen des Fußes bewältigt werden.
Barfußlaufen verbessert die Situation deutlich, aber erst mit Zehensocken, findet eine gleichmäßige Nutzung aller fünf Zehen statt. Erst jetzt berührt das zweite Glied vom zweiten bis zum fünften Zeh wieder den Boden. Dadurch, dass jetzt auch der vierte und fünfte Zeh belastet werden, wird der Gang besser und stabil. Die Schwerpunktbahn verschiebt sich wieder auf ihre eigentliche „Normallinie“ und der Fußdruck wird wieder gleichmäßig verteilt. Zehensocken können hier sowohl sehr positiv auf die Ganghaltung einwirken, als auch auf die Stoßdämpfung.

Viele Krankheiten beginnen bei den Füßen (japanisches Sprichwort)

Die positive Wirkung von Zehensocken auf die Fußdruckverteilung und die Schwerpunktbahn wirkt sich auch bei weiteren Problemen aus:

  • Hallux-Valgus/Plattfuß: Hallux Valgus oder Plattfuß wird durch Funktionsverringerung der Zehen oder Muskelabnahme verursacht. Mit Zehensocken bekommt man wieder eine bessere Balance und Bewegungsfreiheit, so dass der richtige Gang gefördert wird und die geschwächten Füße und Zehen trainiert werden bzw. möglichen Fußproblemen vorgebeugt wird.
  • Lenden-/Knie-/Hals- und Schulterschmerzen: Beim Gehen dämpfen die Zehen, die Fußwölbung und die Ferse wie Polster den Stoß, der auf die Knie oder Hüfte ausgeübt wird. Wenn die Balance der Zehen nicht in Ordnung ist, wird der Gang auch unstabil und wenn dieser Zustand zu lange andauert, wird der Körper falsch belastet und es entstehen Schmerzen am Knie und Hüfte. Durch Zehensocken wird die Kraft gleichmäßig verteilt und die gute Haltung gefördert.
  • Kälteempfindlichkeit: Zehensocken halten Füße wärmer. Mit Zehensocken wird jeder Zeh einzeln umhüllt und bekommt dadurch Bewegungsfreiheit. Durch diese Stimulation wird der Blutfluss besser und die Kälteempfindlichkeit geringer. Außerdem ist der Bereich zwischen den Zehen trocken.
  • Eine Doppelsockenlösung - die Kombination von Zehensocken aus Seide und normalen Socken aus Wolle darüber - ist unserer Ansicht nach die wirksamste natürliche Maßnahme gegen Kälte.
  • Verstauchungen und Gleichgewichtsprobleme: Mit den Zehensocken wird die Bewegungsfreiheit optimiert und die Kraft auf jeden Zeh gleichmäßig verteilt. Das gibt ein besseres Bodengreifgefühl. Die Balance der Zehen wird verbessert und die Ganghaltung wird auch korrigiert. Risiken wie z.B. Verstauchungen oder Gleichgewichtsprobleme, vor allem bei älteren Menschen werden verringert und der gesunde Gang wird gefördert.
  •  Ganzheitlichkeit und Vorbeugung: In den westlichen Kulturen wird dem Fuß viel zu wenig Bedeutung beigemessen. In Asien gibt es das Sprichwort, dass viele Krankheiten vom Fuße kommen. Wir haben hier einige Gründe aufgezählt, weshalb das so ist:

Vorbeugen ist besser als heilen.

Wir beschäftigen uns immer erst dann mit den Füßen, wenn sie Probleme machen. Täglich Zehensocken anzuziehen, die Füße zu berühren und Ihnen eine kleine Massage zu geben, hilft uns, die Füße wieder mehr als Teil von uns zu betrachten. Wenn unsere Aufmerksamkeit etwas mehr auch in den Füßen ruht, merken wir häufig von ganz allein, was wir uns mit falschem Schuhwerk und zu engen Socken antun und sind somit in der Lage, effektiv dagegenzuwirken.

Soll uns das Leben auch im Alter Spaß machen, dann ist jetzt der Zeitpunkt, sich der großen Bedeutung der Füße bewusst zu werden. Sie tragen uns unser Leben lang. Wenn Sie Probleme haben, leidet der ganze Körper darunter – und die Seele leidet mit.

Betrachten Sie Zehensocken daher als Geschenk an sich selbst, welches Ihren Füßen hilft, noch lange so schön und funktionsfähig zu bleiben, wie sie es von Natur aus sind.

  • Knitido® - das Unternehmen
    • Knitido® ist ein japanisches Familienunternehmen, das wir vor mehr als 35 Jahren aus einer einfachen Erkenntnis gegründet haben: Socken sollten für Füße gemacht sein - und nicht für Schuhe. Knitido®-Zehensocken stehen für einen neuen, gesunden Tragekomfort, für Funktionalität und Qualität made in Japan. Willkommen bei der Vielfalt. Willkommen beim Original!
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