Toe Tips - Knitido Zehensocken Blog

erstellt am 22.11.2013 17:20 Uhr
von Carsten Hankel
Mit Zehensocken gegen Fußpilz | Knitido

Helfen Zehensocken gegen Fußpilz? Wir können diese Frage klar mit "Ja" beantworten und möchten Ihnen verraten, wie Sie mit Zehensocken die Fußpilz-Behandlung unterstützen können.

Knitido Dr. Foot Silver Prtoect Zehensocken mit anti-bakterieller Silberfaser.
Knitido Dr. Foot Silver Protect Zehensocken mit antimikrobieller Silberfaser

Wie helfen Zehensocken gegen Fußpilz?

Zehensocken helfen gegen Fußpilz, indem sie die Zehen einzeln umfassen, die Zehenzwischenräume durch Stoff voneinander trennen und somit trocken halten.

Der Zehentaschenstoff wirkt wie ein Schwamm, nimmt die in den Zehenzwischenräumen entstehende Feuchtigkeit auf, bindet sie in den Fasern und lässt sie an der Faseroberfläche verdunsten.

Zusätzlich öffnet der Zehentaschenstoff leicht die Zehenzwischenräume, sodass sie mit Sauerstoff versorgt werden. Dies zerstört den natürlichen Lebensraum der Keime und hemmt sie empfindlich im Wachstum. Mehr müssen Sie nicht tun, den Rest erledigt Ihr körpereigenes Immunsystem.

Anmerkung:

Die Modelle von Knitido Zehensocken verfügen alle über diese Eigenschaften, zusammen mit vielen weiteren Vorteilen für Ihre Gesundheit.

Dennoch haben wir uns bemüht, für alle die unter chronischem Fußpilz leiden, spezielle Zehensocken mit antimikrobieller Wirkung zu entwickeln.

Antimikrobielle Zehensocken mit Silberfaden

Bei hartnäckigem Fußpilz helfen Zehensocken mit antimikrobiellen Silberfäden, wie zum Beispiel unsere zertifizierten Dr. Foot Silver Protect.

Bei diesen Modellen gelang es uns, den Silberfaden so einzuarbeiten, dass er in direktem Hautkontakt mit den von Fußpilz besonders gefährdeten Hautstellen kommt. Wenn Keime in Berührung mit den Silberfäden kommen, löst sich Ihre Außenhülle auf - sie sterben ab.

Übrigens: In der Medizin wird das Edelmetall Silber schon lange wegen seiner antibakteriellen Wirkung eingesetzt. Soweit so gut. Aber was ist eigentlich Fußpilz und wie entsteht er?

Fußpilz - eine weit verbreitete Krankheit

Fußpilz ist eine weit verbreitete Krankheit. Sie kann jeden treffen. Im Hotel, im Schwimmbad, in der Turnhalle auf Sportmatten - überall wo Menschen barfuß laufen, kann man sich, durch Schmier- und Kontaktinfektion, leicht mit Fußpilz-Erregern anstecken.

Dies kann unangenehme Folgen haben. Denn unter Umständen - das heißt für den Fußpilz günstigen Bedingungen - entwickelt sich daraus eine langwierige und unangenehme Krankheit.

Ob, wie lange und wie stark der Fußpilz auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab - wie beispielsweise Ihrem Immunsystem, Ihren Schuhen oder Ihrer Zehenstellung. Nicht jeder dieser Faktoren ist ohne weiteres beeinflussbar: ein an Diabetis Mellitus erkrankter Mensch wird nicht von heute auf morgen gesund.

Jedoch sind während dieser Krankheit, ausgerechnet die Füße einem erhöhten Infektionsrisiko sowie einem potentiell komplizierten Krankheitsverlauf mit Komplikationen ausgesetzt.

Falsche Schuhe und Socken: schlecht für die Füße

Eine besondere Rolle bei der Entstehung von Fußpilz spielt das Fußklima: dunkel, warm, schlecht belüftet und feucht, hier finden Dermatophyten (so die lateinische Bezeichnung der Fußpilz-Erreger) die besten Lebensbedingungen. Und dieses Biotop, mit optimalen Voraussetzungen um ungehindert zu sprießen und zu gedeihen, finden Dermatophyten vor allem in modernen Schuhen.

Doch nicht nur dort: Weiterhin begünstigt die "Sackform von herkömmlichen Socken" das Fußpilz-Wachstum. Dabei konnte sich diese Sockenform nur aus rein pragmatischen Gründen etablieren.

Der Grund: Selbst in Handarbeit sind Fertigungszeit und -aufwand für Sacksocken relativ gering. Die Herstellung von Zehensocken ist hingegen sehr viel komplizierter und erfordert Konzentration, Fingerfertigkeit und Präzision: Sie ist sehr viel zeit-, investitions- und Knowhow-intensiver.

Deshalb orientieren sich heute herkömmliche Socken vornehmlich an der Form der Schuhe anstelle der Füße. So erfüllen sie einen einzigen Zweck: sie wärmen die Füße und beugen einer unangenehmer Geruchsbildung vor.

Doch gerade was Fußpilz bzw. die Fußhygiene anbelangt, ist dies von entscheidendem Nachteil.

Herkömmliche Socken - das ideale Fußpilz-Biotop

"Herkömmliche Socken" begünstigen Fußpilz. Manchmal können komplexe Sachverhalte so einfach dargestellt werden. Das liegt daran, dass Sacksocken die Zehen aneinander pressen. Barfuß ist das kein Problem, da durch die Lauf-Bewegung Luft an die Zehen und Zehenzwischenräume gelangt.

Jedoch geschieht dies kaum noch, sobald die Füße in Socken und Schuhen stecken. Dann bildet sich in den verengten Zehenzwischenräumen ein Schmierfilm aus Hautschuppen, Faserresten der Socke, Schweiß und Schmutz - der ideale Lebensraum für eine Vielzahl an Keimen.

Unser Fazit

Machen Sie Fußpilz und anderen Krankheitserregern den Gar aus - tragen Sie Zehensocken und stärken Sie damit das Selbstheilungsprinzips Ihres Körpers!

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