Ich packe meinen Rucksack… 5 Tipps für Winter-Wandertouren

Erstellt am 26.12.2016 10:01 von Claudia Marra

Wandern im Herbst und Winter hat einen ganz eigenen Reiz. Mit wenigen Tipps genießen Sie die kalte Jahreszeit ohne böse Überraschungen.

5 Tipps

1. Achtung Dunkelheit

Das Licht ist wunderschön - die Tage im Herbst und Winter sind aber auch kürzer. Deshalb planen Sie lieber eine kürzere Tour, damit Sie rechtzeitig wieder beim Auto, an der Haltestelle oder in Ihrer Unterkunft sind, bevor es dunkel wird. Falls es doch nicht reichen sollte: Nehmen Sie Reflektoren oder eine Stirnlampe mit.

2. Das Zwiebelprinzip

Mehrere Schichten (bis zu 7, von der Unterwäsche bis zu Jacke und Hose) bewähren sich immer, gerade wenn das Wetter unbeständig ist. Vor allem im Winter sollten Sie bei der Kleidung auf zwei Dinge achten: Dass Sie warm und trocken bleiben.

Nur Warmhalten hilft gerade beim Wandern nicht: Denn wer schwitzt, kühlt viel schneller ab. Deshalb sollten Sie atmungsaktive Lagen tragen und eine wasserfeste Außenhaut.

3. Extremitäten nicht vergessen

An Kopf und Händen geht viel Wärme verloren. Egal wie gut Ihre Ausrüstung ist, ohne Handschuhe und Mütze wird Ihnen schnell kalt. Am wärmsten und bequemsten sind Fingerhandschuhe mit einem Fäustlingsüberzug - Ihre Hände sind warm, Sie können aber noch Ihre Finger bewegen. Noch besser als Wolle eignet sich hier ein gut isolierendes, wasserdichtes Material.

Die Mütze darf hingegen gern aus Wolle sein - bei Regen oder Schnee können Sie die Kapuze drüber ziehen.

4. Die richtigen Schuhe

Wanderschuhe sind ein Thema für sich. Sie sollten natürlich bequem sein, eine gute Sohle haben und atmungsaktiv sein. Auf Bergtouren sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre Knöchel schützen und Schuhe mit einem höheren Schaft wählen.

Zu klein dürfen Sie auf keinen Fall sein, denn so holen Sie sich nur Blasen und Druckstellen ein. Besonders im Winter gilt: Lassen Sie genug Platz für warme Socken!

5. Die richtigen (Zehen-)Socken

Auch an den Füßen gilt bei Winterwanderungen die Regel: warm und trocken. Gute Wandersocken leiten die Feuchtigkeit nach Außen und halten warm. Viele Outdoorer greifen deshalb zu Kunststoffsocken und tragen eine warme Wollsocke darüber. Hier bewährt sich das Zwiebelprinzip aber nicht: Wer die Zehen nicht frei bewegen kann, bekommt schneller kalte Füße.

Die Lösung: Knitido Endura TS Merino

Deshalb sind Zehensocken die bessere Wahl: Sie fördern die Durchblutung und halten die Füße besser warm.

Endura TS Merino - Zehensocken All Season Modell Grafik

Die extra für Wanderungen konzipierte Knitido Endura TS Merino fassen alle wichtigen Features in einer Socke zusammen:

  • Die Vorteile von Merinowolle: Sie kratzt nicht, absorbiert gut die Feuchtigkeit ohne sich feucht anzufühlen oder auszukühlen und nimmt keine Gerüche an.

  • Eine strapazierfähige Wandersocke dank Endura-Stricktechnologie: Eine doppelte Polyamid-Verstärkung an der Außenseite der Wandersocke schützt das empfindliche Merinogarn vor Abrieb.

  • Schutzzonen gegen Abrieb an Ballen und Ferse. Das Modell Merino Comfort Plus mit zusätzlichem Schutz an den Zehen.

  • Supportzonen für mehr Stabilität an Sprunggelenk und Mittelfuß.

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Endura TS Merino für warme oder kühle Witterung, Merino Comfort Plus bei kalter Witterung. Online verfügbar oder in unserem Zehensocken-Shop in Berlin.